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Praxisberichte

19.000 Worte. Und ich schreibe mein Buch nochmal von vorn.

Vor zwei Jahren habe ich begonnen, mein Buch zum Bierdeckel-Businessplan zu schreiben. Über 19.000 Worte umfasst mein damaliges Manuskript – rund die Hälfte des Buches waren schon fertig.

Eigentlich.

Doch ich schreibe das Buch gerade von Grund auf neu.

Dabei steht in dem alten Manuskript nichts falsches. Die 10 Schritte des Bierdeckels sind noch immer die selben. Die Methode hat sich schon längst bewährt und auch die Beispiele sind größtenteils noch aktuell.

Ich habe das Manuskript mehrmals durchgelesen: es stecken viele richtige Gedanken und gute Geschichten darin. Klar, ein paar Aspekte müssen aktualisiert werden –  KI kam als relevante Größe zum Beispiel noch gar nicht vor. Dennoch hatte ich beim Lesen das Gefühl, dass dem Ganzen noch etwas wichtigeres fehlt. 

Und den Fehler fand ich schließlich nicht auf den einzelnen Seiten.

Der eigentliche Fehler stand auf der Titelseite.

„Der Bierdeckel-Businessplan“ als Titel bleibt. Doch die Unterzeile sollte eigentlich klar benennen, für wen das Buch gedacht ist und was es leistet.

Die alte Fassung lautete:

Mit weniger Aufwand zu mehr Erfolg.
Denn Klarheit schlägt Komplexität.

Das war zu breit.

Damit kann alles und jeder gemeint sein. Und genau an dieser Unschärfe litt das ganze Manuskript:

  • es gab zu viele Abschweifungen
  • ich habe zu viele Gedanken in einem Thema unterbringen wollen
  • manche Geschichten gingen zu weit oder brachten die Aussage nicht auf den Punkt
  • am Ende hat man viel mitgenommen – aber zu wenig blieb wirklich hängen

Deshalb bin ich nochmal einen Schritt zurückgegangen und habe das Buchkonzept noch einmal neu gedacht. Vor allem die Frage:

Was soll das Buch leisten – und für wen?

Daraus ist ein neuer Untertitel entstanden. Es ist noch ein Arbeitstitel, aber er beschreibt die Aufgabe des Buches nun klarer:

Du kannst viel. Dieses Buch bringt dein Können auf den Punkt – damit du weißt, wofür du stehst, was du anbietest und warum Kunden sich für dich entscheiden.

Deshalb schreibe ich nun noch einmal alles von Grund auf neu. Das ist zwar aufwendig, aber auch sehr befreiend. Denn jetzt kann ich jeden Abschnitt daran messen, ob er den Leser wirklich weiterbringt – oder ablenkt. 

Und ich merke: Das wird richtig rund.

Das gleiche Prinzip gilt übrigens auch für deine Positionierung: Wenn die nicht klar ist, kannst du dein Bestes geben – aber deinem Kunden fehlt trotzdem Orientierung.

Deshalb ist meine Frage an dich:

Wenn dein Business ein Buch wäre – wie würde es heißen?

Und noch wichtiger: 

Wie lautet der Untertitel aus dem klar wird, was du leistest und für wen?


Schreib mir gerne deinen Kommentar. Ich bin neugierig, welchen Buchtitel du dir geben würdest.

Mach deinen Wert greifbar.

Unterschrift Matthias Barth

Matthias Barth
Dein Marketingarchitekt

Selbstcheck:
Wie klar ist dein Auftritt?

Mit dem Bierdeckel-Businessplan® gewinnst du Klarheit über dein Angebot, deinen Fokus und das, was gerade noch nicht zusammenpasst.

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